„Kommunen sind das Herzstück der Engagementförderung. Zwei Drittel des Engagements findet direkt vor Ort statt. Hier engagieren sich Menschen in Dorfvereinen, Sportgruppen, Kulturinitiativen, in der freiwilligen Feuerwehr und vielen anderen Strukturen der lokalen Zivilgesellschaft. Viele gestalten ihre Kommune aktiv mit – von Vereinsvorsitzenden bis hin zu ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern. Sie alle sorgen dafür, dass das Leben vor Ort attraktiv bleibt. Dieses Engagement verdient jede Unterstützung“, so heißt es in der Kurzfassung der Studie „Kommunale Engagementförderung“. In Auftrag gegeben wurde die Studie, die ein detailliertes Bild der Engagementförderung vor Ort zeichnet, von der DSEE; durchgeführt wurde sie von Neuland21.
Neben einer Reihe weiterer interessanter Erkenntnisse, führt die Studie zu vier Handlungsansätzen, um Engagement vor Ort zu fördern: Verbessern der internen Organisation, Stärken der externen Koordination, Akquise und Verwalten von Fördermitteln sowie Anerkennung und Würdigen des Engagements.
