Erasmus+: zivilgesellschaftliches Engagement junger Menschen stärken

Erstellt von Hans Brüller |

Wie das BBE berichtet, ermöglicht das neue Erasmus+ Programm (2021 - 2027) den Trägern, mit der Akkreditierung für die Mobilitätsprojekte der Leitaktion 1 einen vereinfachten Zugang zum Programm zu bekommen. Dieser Programmbereich umfasst neu auch die sogenannten "Jugendpartizipationsprojekte".

Diese Projekte sollen das zivilgesellschaftliche Engagement junger Menschen stärken. Nach erfolgreich bestandenem Anerkennungsverfahren, das jederzeit beantragt werden kann, bleibt eine Akkreditierung bis zum Ende der Programmlaufzeit 2027 gültig. Träger sollen dadurch deutlich mehr Planungssicherheit und Flexibilität in der Nutzung der Mittel erhalten, zusätzliche Spielräume für die konkrete Umsetzung und die Detailplanungen für die Aktivitäten können später starten. Das Einzelantragsverfahren bleibt neben dem Akkreditierungsverfahren bestehen. Allerdings schließen sich beide Verfahren aus, d. h.: akkreditierte Träger können in Leitaktion 1 keine Einzelanträge mehr stellen.

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