Fortbildung: Wie mit Agression und Mythen in sozialen Medien umgehen

Erstellt von Dörte Peters |

Viele sind oder haben eine Gruppe auf WhatsApp-, Telegram oder facebook und wissen nicht, wie sie mit aggressiven Beiträgen und schrägen Verschwörungsmythen umgehen können, um den Frieden in der Gruppe zu wahren.

Denn: Auch das Ehrenamt organisiert sich online. Von spontanen Corona Nothilfe-Gruppen auf facebook, über Vereinsarbeit per  WhatsApp bis zu Infokanälen auf telegram. Doch eskalierte Konflikte und  Radikalisierung (Empörungsmythen) in den online-Gruppen überfordern die ehrenamtlichen Moderator*innen und Mitglieder. Viele geben auf, ziehen sich zurück, Gruppen gehen ein oder werden gar selbst zur Quelle von Hass und Angriffen auf andere.

Ehrenamtliche Moderation braucht mehr digitale Konfliktkompetenz. LOVE-Storm entwickelte ein spezielles Konzept, Tipps als Handreichung und Online-Fachgespräche, mit denen Admins, Moderator:innen und Communitymanager:innen

  • Konflikte in Messenger Gruppen besser moderieren und
  • Verschwörungsmythen wertschätzend stoppen können.

Dank einer Förderung der Deutschen Stiftung für Ehrenamt und Engagement können zu „Konfliktmoderation in Chatgruppen“ und „Umgang mit Verschwörungserzählungen und Empörungsdynamiken“ kostenfreie Online-Schulungen angeboten werden. Diese ca. zweistündigen Trainings finden am kommenden Wochenende (19. & 20.12.2020) statt.

Infos & Anmeldung zum Training auf app.love-storm.de/trainings

Benötigt wird ein Computer, eine stabile Internetverbindung und ein Mikrofon (Headset, eingebautes Mikrofon).

Leider sind die Plätze begrenzt, daher ist eine zeitnahe Anmeldung empfehlenswert.

 

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