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Freiwilligendienste aller Generationen (FDaG)

Der Freiwilligendienst aller Generationen wurde 2009 auf Beschluss des Deutschen Bundestages vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend eingeführt. Als Ergänzung zu den Jugendfreiwilligenfreiwilligendiensten und als Alternative zum späteren Bundesfreiwilligendienst ist der Freiwilligendienst aller Generationen durch folgende Rahmenbedingungen geprägt:

  • Mindestens acht Stunden, maximal zwanzig Stunden pro Woche ehrenamtliche Tätigkeit für mindestens sechs Monate,
  • Klare Definition der Aufgaben, schriftliche Vereinbarung über das Engagement, Tätigkeitsnachweis und fachliche Begleitung am Einsatzort,
  • Unfall- und Haftpflichtversicherung,
  • Jährlich 60 Stunden Fort- und Weiterbildungsangebot.

Der Freiwilligendienst aller Generationen ist grundsätzlich in den verschiedensten Bereichen wie z.B. Soziales, Sport, Kultur und Ökologie durchführbar.

Nach Beendigung des Bundesmodellprogramms bieten jedoch nur noch wenige Träger in Schleswig Holstein diese Dienstform an (z.B. DRK Kiel).